Eurogress Aachen nach mehreren Umbauphasen nun völlig erneuert!

Nun endlich ist die Modernisierung und Sanierung des Eurogress abgeschlossen.

Seit 2005 ist das Haus sukzessive den geänderten Ansprüchen der Veranstalter und Besucher angepasst worden. Im letzten Sanierungsabschnitt sind die Konferenzräume 1 bis 3 sowie der Tagungstreff, die Eingangshalle und der Pförtnerbereich an das moderne Gesamterscheinungsbild des Eurogress angepasst worden. Die moderne Präsentationstechnik  im Konferenzraum 1 ist so eingebaut worden, dass dieser in zwei verschiedenen Ausrichtungen genutzt werden kann, was zu deutlich mehr Flexibilität führt. . Insgesamt wurde an das Erscheinungsbild der übrigen Konferenzräume 4 bis 9 angeknüpft. Das neu ent- wickelte Medienkonzept beinhaltet neue Medienanschlüsse in allen Räumen, digitale Türschilder an den Eingängen, fest in- stallierte Beamer und Leinwände und entspricht somit den heutigen Anforderungen der Veranstalter. Das ausgewogene, akzentuierte Beleuchtungskonzept ist ganz auf die unter- schiedlichen Nutzungsarten der Konferenzräume abgestimmt und setzt dennoch Architektur und Innenarchitektur gleicher- maßen in Szene.

Höchste Ansprüche wurden an das Raumklima sowie die Akustik gestellt, damit den Teilnehmern von Tagungen und Kongressen ein größtmöglicher Komfort geboten werden kann. „Wir sind besonders stolz, dass uns nicht nur die optische und zeit- gemäße Erneuerung gelungen ist, sondern dass wir bei allen Neuerungen die Energie Effizienz berücksichtigen konnten und beispielsweise besondere Isolierungen sowie den Einsatz von energiesparenden LED-Leuchten umgesetzt haben“ so Kristina Wulf, Geschäftsführerin Eurogress Aachen. Dies spiegelt sich auch bei der Sanierung der WC-Anlagen mit dem Einbau von Wasser sparenden Automatik-Armaturen und LED-Leuchten mit Präsenzmelder wider.

Das Eurogress Aachen wurde 1977 eröffnet, nach einigen kleineren Erneuerungen bis 2005, wurde es seit  2005 in mehreren Bauabschnitten quasi rundumerneuert. „ Es standen immer nur die Monate Juli und August für die Umbauarbeiten zur Verfügung, da auf Grund der hohen Auslastung das Gebäude ja nicht völlig geschlossen werden konnte,“, so Klaus-Dieter Jacoby. Das gesamte Haus wirkt nun edel und elegant, ist aber dennoch sehr funktional. Es wurden überall im Haus hochwertige, aber zugleich robuste Materialien verwendet. Großzügig und einladend wirkt die Eingangshalle mit der be- nachbarten Sitzecke, wo Getränke- und Snack Automaten in eine moderne Wandmöbilierung integriert sind.

Nicht nur die großen Säle sind mit farbigen, stufenlos regel- baren LED-Strahlern ausgestattet, sondern auch die Außen- fassade kann mit leistungsfähigen LED-Leuchten unterschied- liche Lichtstimmungen erzeugen. Dies alles soll die ausge- zeichnete, technisch absolut zeitgemäße Ausstattung des Eurogress nach außen hin widerspiegeln. Insgesamt sind 80 km Kabel verlegt worden, also ungefähr die Strecke von Aachen bis Köln.

Seit 2005 wurden ca. 25 Mio. Euro in den Um- und Ausbau des Eurogress investiert.  „Eine notwendige und lohnende In- vestition“ so Prof. Dr. Manfred Sicking, Beigeordneter Wirt- schaftsförderung, Soziales und Wohnen der Stadt Aachen. „Durch Tagungen und Kongresse werden erhebliche wirtschaft- liche Effekte in der Stadt bzw. der Wirtschaftsregion ausge- löst“. Dies wird auch durch eine Studie belegt, die besagt, dass durch alle Tagungen und Kongresse in Aachen als Folge der Umwegrentabilität für die Stadt  ca. 61,3 Mio €  ver- bleiben. Klaus-Dieter Jacoby, Betriebsausschuss-Vorsitzender Eurogress Aachen, sieht die Investitionen ebenfalls als sehr lohnenswert. „Das Eurogress muss stets auf dem neuesten Stand sein, um konkurrenzfähig zu anderen Städten zu bleiben und so internationale und nationale Veranstaltungen in Aachen zu halten und nach Aachen holen zu können.“

Kristina Wulf freut sich: „Nach der Beendigung des letzten Bauabschnitts können wir zurecht sagen, dass wir mit dem Eurogress Aachen zu den schönsten und modernsten Kongressanlagen Deutschlands gehören.“

 
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